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Mindfuck

1000 Fragen an mich selbst – Teil 4 und 5.

Und los geht es.

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod? Auf jeden Fall. Irgendwas in mir sagt, dass nach dem Tod nicht einfach Schluss sein kann, dass da noch was anderes kommen muss. Dass das die Wiedergeburt in einen neuen Körper ist, glaube ich noch nicht mal. Ich glaube eher, dass man als irgendwas weiterlebt, wie so kleine Atome in der Luft.

62. Auf wen bist du böse? Auf einige Lehrer, weil sie mir den Spaß an der Schule verdorben haben. Auf die Macher von How I met your mother, weil das Ende so blöd ist. dass es die ganze Serie in ein anderes Licht rückt.

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Seit ich wieder ein Auto habe, wirklich selten. Die ersten vier Jahre bin ich in Krefeld nur mit Öffentlichen gefahren und habe das auch eigentlich genossen. Dann brauchte ich für meinen letzten Job einen Wagen und seit dem genieße ich den Luxus weniger an Zeiten der Bahnen gebunden zu sein und auch an Ecken zu kommen, wo die Bahn oder der Bus nicht unbedingt hinkommt.

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet? Mein letzter Job und die damit verbundenen Selbstzweifel, die ich hatte. Noch nie zuvor habe ich so an meinen eigenen Kompetenzen gezweifelt. Und dass das nicht mit meinem Unvermögen zu tun hatte, habe ich zum Glück bei mein jetzigen Job gelernt – da klappt nämlich alles super!

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest? Früher wollte ich von Beruf unbedingt Tierärztin werden. Dann wollte ich Menschen helfen – das mache ich jetzt auch beruflich, aber anders als ich das direkt nach der Schule wollte.

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten? Zu alten Indie Lieder und trashigen 80er/90er Pop.

67. Welche Eigenschaften schätzt du am einem Geliebten? Vertrauen. Nicht dieses – der geht mir nie fremd-Vertrauen (weil ich an sich wirklich kein eifersüchtiger Mensch bin). Sondern dieses Vertrauen, das entsteht, wenn man eine ganz enge Bindung zueinander hat. Wenn man was erlebt und sofort weiß, ob das dem anderen gefallen würde oder nicht. Wenn man weiß, dass man so ganz, mit allen dunklen und hellen Seiten, man selbst sein darf, weil das den anderen nie abschrecken würde.

68. Was war deine größte Anschaffung? Mein Auto (finanzieller Wert), die beiden Katzen (emotionaler Wert).

 

 

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance? Generell schon. Es braucht schon viel, dass ich diese zweite Chance nicht mehr vergeben würde.

70. Hast du viele Freunde? Ich denke, dass sie genug sind. Ich war noch nie der Typ, der 100 Menschen in seiner nahen Umgebung brauchte, um glücklich zu sein.

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme? Wenn man „als“ und „wie“ verwechselt, zucke ich schon innerlich zusammen.

72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen? Ja, man könnte es aktuell sogar noch sehen. Letztes Jahr wurde ich von einem Reiseportal zu meinem liebsten europäischen Reiseland befragt und jetzt tauche ich in einem Werbespot auf. Witzigerweise habe ich selbst ja keinen Fernseher und habe mich so auch noch nicht zufällig gesehen. Vor ein paar Monaten kam meine Arbeitskollegin aber zu mir und fragte mich, ob sie sich da verguckt hätte oder, ob sie mich wirklich im Fernsehen gesehen hätte…

73. Wann warst du zuletzt nervös? Siehe direkt hier drüber!

74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause. Persönliche  Dinge, viele Decken, Lichterketten, Räucherstäbchen.

75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen? Im Büro höre ich viel Radio und bekomme so den ganzen Tag Nachrichten mit.

76. Welches Märchen magst du am liebsten? Zählt Harry Potter als Märchen? Dann das!

77. Was für eine Art Humor hast du? Ich glaube, dass ich einen relativ flachen und simplen Humor habe.

78. Wie oft treibst du Sport? Zwei bis drei Mal pro Woche. Zur Zeit bleibt es allerdings mehr beim Indoor-Sport, weil ich irgendwie mit dem laufen gerade nicht so gut Freund bin. Aber, immerhin habe ich letzte Woche mal wieder einen kleinen Lauf gehabt, der auch ganz gut war!

 

 

79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck? Ich glaube ehrlich gesagt, dass es eher nicht so ist, zumindest nicht, wenn mich wildfremde Menschen das erste Mal kennen lernen. Ich bin noch nie die mega auffallende Person gewesen, die man sofort unter 1000 anderen Leuten wieder erkennt. Wahrsccheinlich ist es auch ein bisschen dass, was mich nie zu einer großen Bloggerin werden lässt – ohne, dass das jetzt jammerhaft klingen soll. Ich bin, so denke ich, eben normal. Ich kleide mich nicht besonders verrückt, ich bin kein bunter Hund. Ich habe keine krassen Ansichten, die ich verbreite. Ich habe ein relativ normales Leben, eine normale Einrichtung (mit etwas Kitsch) und fahre auch nicht auf jeden neuen hippen Scheiß sofort ab.

Ich hatte ja und befinde mich irgendwie immernoch in einer kleinen Sinnkrise, gerade, was diesen Blog auch angeht. Und als ich das letztens auf Instagram postete, kam von ganz vielen die Rückmeldung, dass sie an diesem Blog und an meinem Stil mögen, dass er so normal ist, dass man sich manchmal gut mit dem, was ich schreibe, identifizieren kann.

Und daher finde ich das auch gar nicht schlimm, dass ich eben normal bin und nicht mehr aber auch nicht weniger.

80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten? Auf Handcreme (ich hasse das Gefühl von trockenen Händen!) und auf dicke Socken.

 

1000 Fragen mich selbst – Teil 5.

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest? Ich würde mich vorher um die Versorgung von Spencer und Frodo kümmern und im Gefängnis alle Bücher lesen, zu denen ich bisher nicht gekommen bin. – Ich hoffe aber, dass das wirklich nie vorkommen wird!

82. Was hat dich früher froh gemacht? Eis. Aber das macht es heute auch noch!

83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr? In Kleidern, ganz einfach.

84. Was liegt auf deinem Nachttisch? Meine sexy Knirschschiene, Lippenbalsam, Taschentücher, Stift und Zettel und ein Buch.

85. Wie geduldig bist du? Wenn es um andere geht, bin ich sehr geduldig. Geht es um mich, um zB Veränderungen, die stattfinden sollen, habe ich oft nur ganz wenig Geduld.

86. Wer ist dein gefallener Held? Ich glaube, dass ich gar keinen richtigen Held habe oder hatte.

87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst? Nope.

88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten? Meine beste Freundin aus Berlin. Wir kennen uns jetzt über zehn Jahre und ich bin froh, dass wir das trotz unserer Freundschafts-Fernbeziehung immer noch so gut hinbekommen!

89. Meditierst du gerne? Ein klares ja! Alleine mache ich es viel zu selten  aber unter Anleitung zb in Yogastunden genieße ich das sehr.

90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf? Sport, gutes Essen – am besten Käse oder Sushi – , ein bisschen Beauty für mich, Katzenkuscheln – schon ist der Tag wieder besser!

91. Wie heißt dein Lieblingsbuch? Der satanarchäolokohöllische Wunschpunsch von Michael Ende. Natürlich habe ich das Buch in meiner Kindheit gelesen aber ich ich fand es so gut, dass es immernoch in meiner Erinnerung ist. Als Hörbuch habe ich das dann im Studium nochmal gehört, fand es immernoch gut und daher zähle ich das zu meinen Lieblingsbüchern. Nix hochtrabendes, nix mit ganz tiefer Bedeutung (obwohl, doch ein bisschen).  Manchmal irritiert mich das auch ehrlich, dass ganz viele als Erwachsene nur noch sagen (dürfen?), dass nur irgendein richtig krasser Scheiß zum Lieblingsbuch gehört. Kein schnöder Frauenroman, kein Jugendbuch.

Ich torpediere das. Ich mag Harry Potter und Warrior Cats und ne ganze Menge Frauenromane à la Ildiko von Kúrthy. So.

92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App? Mit meiner besten Freundin und mit meiner Schwester.

93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein? Ja!

94. Gibt es ein Gerücht über dich? Ohja. Mehrere. Scheinbar rege ich die Leute zum Gossip an. Woher das kommt, weiß ich nicht aber immer wieder kursieren sehr verrückte Gerüchte und ich muss meistens schmunzeln, wie unglaublich realitätsfern die doch sind!

95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest? Ich würde wahrscheinlich, wenn ich dazu auch noch einen Berg an Geld hätte, einfach einen Gnadenhof für alte Tiere eröffnen und den ganzen Tag nur die Tiere betüdeln.

96. Kannst du gut Auto fahren? Vielleicht ist ein Fahrstil manchmal etwas rasant aber ich denke, dass ich zumindest nicht als schlechte Autofahrerin von meinen  Mitfahrern wahr genommen  werde.

97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden? Hmmm…über diese Frage musste ich erstmal nachdenken. Ich glaube, dass ich mich einfach nur immer sehr freue, wenn mich andere Menschen nett finden. Ich gehe gar nicht mit so einem Gefühl an die Begegnung mit neuen Leuten. Viel mehr versuche ich einfach so zu sein, wie ich bin und freue mich aber mega mäßig darüber, wenn ich im Anschluss so was wie positive Resonanz bekomme!

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht? Ich hätte gerne später angefangen, Jungs gut zu finden und mir mehr Zeit für mich gegeben als mich oft in irgendwelche Liebesgeschichten zu verwickeln.

99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst? Mit lieben Menschen was leckeres essen, Wein trinken und nicht nur oberflächliche Gespräche führen.

 

 

100. Hast du jemals gegen ein Gesetz verstoßen? Ok, großes Geständnis zum Schluss: Ich musste ein Mal meinen Führerschein für einen Monat abgeben. Ist aber schon acht Jahre her und das war bisher mein größtes gesetzwidriges Fauxpas, das ich je begangen habe!

By Vanessa, März 15, 2018
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ÜBER VANESSA
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