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Fitness, Workouts

Drei Übungen für einen flachen Bauch, wenn keine Zeit da ist

Ganz ganz oft höre ich, dass Sport mit viel Zeit gleichzusetzen ist. Oder auch, dass man eben überhaupt keine Zeit für so ein Workout zu Hause oder sonstwo hat.

Und ich behaupte jetzt mal, dass jeder, der das sagt, nicht die Wahrheit spricht. Klar, 30 Minuten ist immer so ne Nummer. Aber überprüft mal bitte, wie lange ihr vielleicht auf Instagram und Co rumdaddelt, wie lange ihr vorm Fernseher abhängt, wie lange ihr irgendwas macht, was durch ein kleines Workout ersetzt werden könnte.

Und wenn keine 30 Minuten drin sind, dann reicht es ja vielleicht auch einfach sich für 15 Minuten auf die Matte zu schwingen. Ich bin selber auch nicht jeden Tag genau für eine halbe Stunde aktiv. Manchmal geh ich zwei Mal in der Woche ins Studio und mache dann drei Abende einfach ohne Zeitvorgabe ein paar Übungen auf meiner Fitnessmatte.

Wichtig ist, dass ihr dranbleiben solltet. Und das geht, wie ich finde, mit kleinen Workouts, die ganz schnell erledigt sind, noch am besten!

Deswegen zeige ich euch heute drei super einfache Übungen für einen flachen Bauch – der kommt natürlich auch nicht von einem Mal, ist klar, ne?

Vor einiger Zeit hatte ich euch auch schon mal ein paar einfache Übungen gegen dieses hartnäckige Hüftgold gezeigt. In Kombination mit dem nachfolgendem Miniworkout kommt ihr schon auf ein Workout, dass ihr mal eben vorm Duschen morgens oder abends vorm Schlafen gehen machen könnt!

Ihr benötigt auch für diese Übungen nur eine Fitnessmatte und schon kann es losgehen!

Toe Taps (3×20 Wiederholungen)

Es geht schon mal einfach los, in dem ihr euch nur auf den Rücken legen müsst und eure Beine im 90 Grad Winkel anhebt. Dabei ganz ganz wichtig: Bauch anspannen und den Rücken schön in die Matte drücken, sonst tut ihr eurem Lendenbereich nix gutes! Den Bauch während der ganzen Übungen auch angespannt lassen – wenn ihr merkt, dass das zwischendurch nicht mehr so gut geht, macht lieber eine Pause und startet dann wieder neu.

Grundspannung halten und jetzt abwechselnd immer ein Bein senken, mit dem Fuß eure Matte nur antippen und das Bein wieder im 90 Grad Winkel anheben.

Bicycle (3 x 20 Wiederholungen)

Die Beine so weit von euch strecken, dass es im Bauch zu merken ist, euer unterer Rücken dabei aber weiterhin auf der Matte liegt.

Jetzt wie beim Radfahren immer ein Bein nach dem anderen ranziehen, aber schön langsam und den Rücken dabei nicht abheben!

Heel to Heaven (3 x 20 Wiederholungen)

Jetzt geht es eine Stufe höher. Beine in die Luft strecken, Bauch bleibt fest, Rücken in die Matte drücken.

Jetzt müsst ihr nur – ohne Schwung – euren Hintern ein wenig nach oben heben. Langsam aber mit Kraft. Die Übung hat es ziemlich in sich also stresst euch dabei nicht, wenn ihr am Anfang nicht die 20 Wiederholungen schafft!

Ich hoffe, dass ich euch ein bisschen motivieren und zeigen konnte, dass keine Zeit zu haben wirklich keine Ausrede mehr sein sollte 😉

By Vanessa, März 20, 2017
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ÜBER VANESSA
Vanessa, nordisches Mädchen, beheimatet am Niederrhein. Jung genug, um an Einhörner zu glauben, alt genug, um dem Leben unerschrocken gegenüber zu stehen.
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  • Meine Beine müssen dieses Laufen erstmal wieder lernen...wahrscheinlich bin ich dieses Jahr schon mehr gelaufen als das gesamte letzte Jahr 🙈 Aber leben verläuft ja eh nicht linear, deswegen ärger ich mich darüber nicht, sondern nehme es einfach so hin 😊#runhappy #runninggirl #fitfam #instarun #instarunning #instafit #igrunners #runfree #bekindtoyourself #selfcare
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  • Weil sich einige mehr Infos zur SoLawi gewünscht haben, kommt hier wieder etwas Input😊 Ihr seht mein erstes Gemüse, ganz frisch morgens geerntet und Nachmittags dann von mir abgeholt. Ich habe “nur“ einen halben Ernteanteil, weil ich einen ganzen Ernteanzeil alleine gar nicht komplett essen könnte. Und das hier ist schon ganz schön viel für mich🙈 Ein halbes Kilo Spinat, ein Kilo Kartoffeln, fast 300g Feldsalat, bisschen Asiasalat, 750 g Grünkohl, ein halbes Kilo Wirsing und eine Sellerieknolle❤ Der Preis für einen Monat ergibt sich aus den tatsächlichen Kosten, die der Landwirt hat, wobei das Prinzip der solidarischen Landwirtschaft ist, dass jeder so viel gibt, wie er kann. Das heißt, wenn du dir den monatlichen Richtwert nicht ganz leisten kannst, gibst du das, was für dich geht. Wenn du ein bisschen mehr als den eigentlichen Richtwert zahlen kannst, dann machst du das aber auch 😊 #solawikrefeld #solidarischelandwirtschaft #eatyourgreens #seasonalfood #plantbased

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