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Goodbye 2017 – Hello 2018.

Tradition bleibt Tradition. Und so gibt es auch dieses Jahr wieder einen Abschied in Form eines Resumées des vergangenen Jahres.

Das Jahr war so verrückt und so anders wie kein Jahr zuvor bei mir. Ich war ziemlich viel unterwegs und dabei viel näher dran an mir selbst als in den letzten Jahren. Ich habe schmerzenden Erfahrungen Platz gegeben und meine Wunden mit viel Energie irgendwie wieder zusammen genäht. Ich bin über mich hinaus gewachsen, war das erste Mal alleine auf Reisen und habe festgestellt, dass meine größten Ängste oft nur in meinem Kopf statt finden und nicht unbedingt etwas mit der Realität zu tun haben.

2017 war verrückt und unberechenbar, etwas, was ich bis vor kurzem noch so gar nicht abkonnte. Unplanbarkeit gehörte ganz lange nicht zu meinem Steckenpferd. Im letzten Jahr habe ich gelernt, damit umzugehen, dass eben nicht das ganze Leben vorhersehbar und planbar ist und so ein bisschen Ungewissheit manchmal auch ganz reizvoll sein kann.

Und dann passierte noch etwas, fast am Ende des Jahres, dass mich wieder glauben lässt – an viel Gutes und an eine schöne gemeinsame Zukunft.

Und außerdem? Wieder jede Menge schlaue Sprüche, die das Jahr nochmal so wunderbar zusammen fassen.

1. Was dich nicht glücklich macht, kann weg. Wenn ich eines gelernt habe, dann dass ich niemals in einer unglücklichen Situation aus Bequemlichkeit verharren werde.

 

 

2. Stark wirst du nicht durch die Dinge, die du bereits kannst. Stark wirst du, wenn du Dinge schaffst, von denen du dachtest du schaffst sie nicht.

 

 

3. Freunde sind wie Therapeuten mit denen man was trinken kann. Ich bin für die Freunde in meinem Leben so unfassbar dankbar – ohne sie wäre das Leben so viel unbunter, dass ich auf keinen einzigen zu irgendeinem Zeitpunkt verzichten möchte.

 

 

4. Zeit mit Katzen zu verbringen, ist nie verschwendete Zeit.

 

 

5. Grübeln ist wie schaukeln. Man ist zwar beschäftigt, kommt aber kein Stück weiter.

 

 

6. Glück findet man nicht dort, wo man es verloren hat. Und irgendwie findet das Glück dich auch von selbst, wenn du geduldig bist und dich nicht im Zynismus verlierst.

 

 

7.  Werde, der du bist.

 

 

8. Die schönsten Momente sind die, die du nicht geplant hast.

 

 

Was ich außerdem noch ins neue Jahr mitnehme? Dass sich das meiste so fügt, wie es sich fügen soll. Dass die Intuition ganz oft schon den richtigen Weg weist und ich vor allem in mich selber mehr Vertrauen haben darf.

Für das neue Jahr möchte ich noch mehr Abenteuer erleben, noch mehr das tun, was glücklich macht, noch mehr das abstreifen, was mich nicht weiter bringt und blockiert.

Was habt ihr euch für 2018 so vorgenommen?

By Vanessa, Januar 3, 2018
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ÜBER VANESSA
Vanessa, nordisches Mädchen, beheimatet am Niederrhein. Jung genug, um an Einhörner zu glauben, alt genug, um dem Leben unerschrocken gegenüber zu stehen.
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  • So ein schöner Tag❤ #happyvanessaday #winterwonderland #howtomakemehappy
  • Du verrücktes Leben ❤ Da stehe ich nun, nicht in meinem Zimmer aber in einem, in dem ich gerade viel Zeit verbringe. In einer Wg, in einer völlig anderen Stadt als Krefeld. Hätte mir das jemand vor einem halben Jahr erzählt, hätte ich gesagt, dass sicherlich alles passiert aber nicht das. Zum Glück habe ich manchmal auch voll Unrecht😊 #happyvanessaday
  • Good Morning ihr Herzchen ❤  Ich glaube, dass ich noch nie so lange angeschlagen war wie aktuell. Fast vier Wochen raubt mir dieser Husten schon Nächte oder längere Gespräche...deswegen gibt es immernoch Unmengen von Ingwertee, heißer Zitrone und anderen Heißgetränken - so langsam wird es aber auch besser🙏 Habt ihr noch Ideen, wie ich für den Rest des Jahres dann von den Bazillen verschont bleiben kann? #healthyliving #acupoftea
  • Spencer, guck mal süß! Ah, ok...danke 😁 #spencerthecat #redcatsareawesome #britishshorthair #bkhcats #garfieldlookalike #catcontent #instacats #crazycatlady
  • Selbstfürsorge ist so ein großes Wort und ändert sich ja auch in Abhängigkeit der eigenen Lebenssituation. Momentan besteht die bei mir am meisten aus Bett hüten, Tee trinken und Hustenbonbons lutschen. Wenn ich aber nicht gerade diese blöden Bazillen mit mir rumtrage, versuche ich im Alltag auch auf mich Acht zu geben, mein Verhalten zu reflektieren, mich auch zu hinterfragen und nicht alles für selbstverständlich zu halten❤Johanna/ @pinkepanki hat letzte Woche angefangen, sich 1000 Fragen an sich selbst zu stellen, ein bisschen Selbstfindung/ und -Fürsorge im ihren Alltag einzubinden und zu schauen, wer sie neben ihrer Rolle als Mutter noch ist. Ich finde das so großartig und spannend, dass ich gerne mitmache. Auf dem Blog findet ihr daher jetzt die ersten 40 Fragen der ganzen 1000 und meine Antworten dazu! Und ich gebe zu, dass ich Johanna bisher bei Insta noch nicht gefolgt bin 🙈 #clearyourmind #selflove #1000fragenandichselbst
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