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Fitness, Mindfuck

Nur noch 5 Minuten Mutti…Wie kommt man morgens besser aus dem Bett?!

Willkommen in 2015. Das neue Jahr ist schon mehr als eine Woche alt und trotzdem fühle ich mich als sei ich immer noch fest im Winterschlafmodus. 
Ich weiß nicht, wie es euch geht aber ich kann mich nie an die Dunkelheit morgens gewöhnen. Wenn der Wecker bei mir um 5.30 angeht dann habe ich das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Es ist dunkel, kalt und ich fühle mich überhaupt nicht wach. Und das, obwohl ich eigentlich immer sehr früh ins Bett gehe und eindeutig genug Schlaf bekomme – spätestens um halb elf kippe ich eh fast um vor Müdigkeit.
Und trotzdem klappt es morgens nicht. Heute dachte ich sogar, dass ich wach wäre obwohl ich noch geschlafen habe – kennt ihr das? Man guckt auf die Uhr, schließt nur eine Sekunde die Augen und plötzlich ist eine Viertel Stunde vergangen.  Da fühlt man sich als sei man in einem Timewarp und irgendwie wurde die Zeit vorgespult…

So und, weil ich das morgens immer wieder furchtbar anstrengend finde, habe ich mir jetzt die besten Tipps zusammen gesucht, die mir und euch vielleicht beim Aufstehen helfen sollen. Mal sehen, ob ich es mit diesen sechs Tipps morgens schneller aus dem Bett schaffe!
1. Schöne Rituale am Morgen.
Klar is ja wohl, dass morgens keiner Hektik braucht. Da kommt zwar der Kreislauf gut in den Gang aber auf Dauer wird das ganz schön stressig. Ich nehme mir morgens immer sehr viel Zeit, um mich fertig zu machen und in den Tag zu starten. Sehr viel heißt bei mir, dass ich erst eine bis eineinhalb Stunden nach dem Aufstehen auch zur Arbeit losfahre.
Ein schönes Ritual kann aber auch eine kurze Yogasequenz am Morgen sein. Das habe ich auch eine Zeit lang gemacht. Der Schultergruss ist ziemlich fix zu machen, macht wach und lockert eure Schultern.

2. Ein Glas Wasser

Direkt nach dem Aufwachen soll man, nach TCM, ein großes Glas stilles Wasser trinken. Nicht eiskalt sondern eher lauwarm. Datt regt auch den Kreislauf an und macht auch wach und dann sollte euch nix mehr im Bett halten können.

3. Licht an!

Die Dunkelheit nervt mich mrogens ziemlich doll. Was aber toll dagegen hilft, ist mein Lichtwecker. Den habe ich vor ein paar Jahren mal von Peter geschenkt bekommen. Der Wecker soll den Sonnenaufgang simulieren, das heißt, eine Viertel Stunde bevor der Weckton oder wahlweise das Radio angeht, geht das Licht an und wird es nach und nach heller. Weiterer toller Nebeneffekt: man wird nicht so aus dem Schlaf gerissen, sondern „sanft“ geweckt!

4. Ab unter die Dusche

Und zwar nicht unter die ganz heiße Dusche. Euer Kreislauf kommt bei einer Wechseldusche richtig in Fahrt. Ja, das ist schon krasse Mutprobe…aber zur Not tun es auch die Beine (mehr geht bei mir auch nicht!).

5. Positive Gedanken

Ihr habts ja schon gemerkt – ich stehe auf so ein bisschen Yogi hier, ein bisschen Achtsamkeit und Spiritualität da. Daher finde ich diesen Punkt besonders schön. Direkt nach dem Aufwachen einen positiven Gedanken suchen. Was bringt der Tag heute, worauf ich mich freuen kann. Das muss ja nicht immer was ganz Großes sein. Vielleicht reicht es ja schon, an leckeren Tee gleich in der Küche zu denken…

6. Lieblingsmusik

Ohne Musik geht bei mir morgens nix. Aber schlimm isses, wenn Einslive mal wieder nur Müll spielt. Meine Lieblingsmusik bekommt mich dafür aber schnell aus dem Bett. Da tanze ich dann auch noch unter Dusche weiter!

Na, wenn diese Tipps mal nicht helfen, wie ein Flummi aus dem Bett zu hüpfen?!

Habt ihr noch gute Ideen, wie der Morgen ein bisschen besser zu ertragen ist?

By Vanessa, Januar 11, 2015
  • 6
6 Comments
  • nike
    Januar 11, 2015

    kann der lichtwecker was? mit dem hab ich auch schon das ein oder andere mal geliebäugelt.
    im winter find ich das aufstehen auch besonders schwer – momentan arbeite ich an meinem guten morgen ritual 5 minuten meditieren, 5 minuten morning yoga und ne plank einheit hintendran. danach radio an, dusche und das spiegelbild angrinsen. aber länger als ne stunde dauert das alles auch ohne hektik nicht. und obacht in der dusche … 😉

    • Vanessa
      Januar 12, 2015

      Der Lichtwecker ist super! Wenn ich nicht völlig verrafft bin morgens, dann holt der mich ganz gut aus dem Bett…mir gefällt vor allem die Radiofunktion, dann kann ich mit Musik und nicht nem fiesen Weckerton aufstehen;)

  • Marmeladekisses
    Januar 11, 2015

    Bor, ich sollte die Tipps mal beherzigen. Aber dann ist es doch immer einfacher länger im Bett zu bleiben. Hihi. Tja, und mehr als die Beine schaffe ich auch nicht.

    • Vanessa
      Januar 12, 2015

      Hehe…frag mich mal. Ich bin total stolz, wenn ich es mal früh aus dem Bett schaffe….und dann war es heute mal wieder gar nicht so und ich hab voll verschlafen:)

  • Minza will Sommer
    Januar 12, 2015

    2. immer, 4. Beine, 6. kann passieren. Aber ich bin immer schon vor dem Wecker wach, auch wenn er nur sanft und leise brummt, meine innere Uhr ist zu stolz um sich ermahnen zu lassen. Ich stehe dann sofort auf und habe ne halbe Stunde in der ich alles in Ruhe abarbeite bis ich das Haus verlasse. Bei mehr Zeit fange ich Sachen an bei denen ich die Zeit vergesse und dann bekomme ich hintenraus Stress. Interessant wie jeder da so tickt!

    GUTEN MORGEN 🙂 Minza

    • Vanessa
      Januar 12, 2015

      Klappt das mit dem Wasser bzw bemerkst du irgendwas bei deinem Kreislauf? Merkwürdigerweise passiert mir das am Wochenende auf – ich hab da ne richtig gute innere Uhr und bräuchte gar keinen Wecker. Aber sobald ich zur Arbeit muss, streikt da was:)
      Dir auch nen guten Morgen!

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ÜBER VANESSA
Vanessa, nordisches Mädchen, beheimatet am Niederrhein. Jung genug, um an Einhörner zu glauben, alt genug, um dem Leben unerschrocken gegenüber zu stehen.
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