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Fitness

Sweat, Baby, sweat…

Überall seh ich Weihnachts-DIY-Ideen, Plätzchen Rezepte und anderes Christmas Gedöns auf meinen Lieblingsblogs…Und jetzt komm ich. Mit einem Post, der unweihnachtlicher wohl nicht sein könnte!

Schließlich bin ich selber voll der Weihnachtsnascher! Kein Keks, kein Adventskalenderinhalt oder Lebkuchen ist jetzt noch vor mir sicher. Und eigentlich kommen dann ja erst nach den ganzen Feiertagen die guten Vorsätze. Aber dieses Jahr nicht bei mir. Ha! Ich wage mich nämlich jetzt schon an den Speck, der das ganze Jahr meine Hüfte wärmt.

Ich kann selber gar nicht glauben, dass ich das hier schreibe aber seit ein paar Wochen geh ich mehrmals in der Woche in eine Muckibude. Das ist bestimmt für euch gar nicht so besonders aufregend. Schließlich war angeblich im vergangenen Jahr jeder zehnte Deutsche in einem Fitnessstudio angemeldet.
Für mich bedeutete ein Fitnessstudio aber lange Zeit Rumgezappel in ollen Räumen mit sogenannten Trainern, die selber kaum Plan von dem haben, was sie da eigentlich machen. Und dazu drumherum aufgeblasene Typen, die sich zu ihren Muckis auch noch Jahresvorräte an Proteinshakes anlegen und sich richtig geil finden.
Woher ich solche Gedanken hatte? Ich weiß es gar nicht. Vielleicht liegt es an meinem Besuch bei der FiBo (datt ist übrigens die Abkürzung für Fitness-und Bodybuilding) vor ein paar Jahren…da war ich mit Peter auf Fotojagd nach den aufgepumptesten Kerlen der Umgebung…und ihr glaubt es gar nicht –  aber die beiden da neben wir waren gar nicht die Krassesten Typen dort!

Aber man wird ja nicht nur älter sondern auch manchmal schlauer.

Sport ist für mich schon immer sehr wichtig gewesen. Allerdings habe ich auch ein sehr tiefsitzendes Fauli-Gen und das hielt mich immer mal wieder ab, nur einen Schritt vor die Tür zu setzen. Und da ist so ein Fitnessstudio an sich schon sehr praktisch. Das Wetter kann nicht mehr als Ausrede her halten und, wenn man zu zweit angemeldet ist, hat man immer jemanden, der auch mit zum Schwitzen kommt!

Bevor ich richtig starten konnte, wurde aber noch ein Fitnesstest mit mir gemacht…und ihr könnt mich jetzt schon gerne Muscle-Woman nennen. Obwohl ich im letzten Jahr nur Yoga gemacht habe, hatte ich 23 Kg Muskeln in mir. Stellt euch das mal vor. Ich kann zwar keinen Kasten Wasser tragen aber immerhin scheinen irgendwo diese 23 Kg Muskeln versteckt zu sein!
Aber wahrscheinlich habe ich aktuell sogar noch mehr Muskeln…nach über einem Monat Fitnessstudio fühle ich mich wie der Hulk! Nach meinen ersten Erfahrungen in nem Back&Sixpack Kurs kam ich einen Tag später kaum noch aus dem Bett, weil ich meinen Bauch nicht mehr anspannen konnte vom Muskelkater. Und das heißt ja nur, dass ich noch mehr Muskelmasse aufbauen konnte,ne? 

Und diese Muskeln brauche ich auch ganz dringend. Ich plane nämlich beim Mud Masters Obstacle Run mitzumachen!

Jahrelang fand ich so eine Lauf immer sehr beeindruckend und im nächsten Jahr möchte ich endlich auch mal so durch den Schlamm kriechen und mich eine steile Wand hochziehen! Und da ich es jetzt hier laut ausspreche, gibt es auch kein Zurück mehr:)!

Aber glaubt ja nicht, dass das hier jetzt ein totaler Fitness-Healthy-Blog wird – den fetten Burger da unten habe ich mir nämlich erst vor ein paar Tagen im neu eröffneten Burgerstop in Krefeld rein gezogen…schließlich brauchen Muskeln ja auch was zum Wachsen, ne?

By Vanessa, Dezember 13, 2014
  • 3
3 Comments
  • Schlotti
    Dezember 13, 2014

    Yeah yeah yeah!
    Diese Sportenergie hatte ich so bis Juni 2014.
    Dann lief mein Fitnessstudio-Vertrag aus, und seitdem bin ich…faul.
    Und finde das echt DOOF!
    Ich warte noch auf die wiederkehrende Lust, diesen Energie-Stromstoß, dieses "woah, hab ich Bock!"
    Vielleicht ist dein Post ja wieder ein kleiner Anreiz 😉

  • Frauke G.
    Dezember 13, 2014

    Die zwei Typen sind der Knaller 😀

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ÜBER VANESSA
Vanessa, nordisches Mädchen, beheimatet am Niederrhein. Jung genug, um an Einhörner zu glauben, alt genug, um dem Leben unerschrocken gegenüber zu stehen.
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  • Passt sehr gut zusammen 😊
  • Seit unserem Urlaub bin ich so im Brass gewesen, dass ich gut eine Woche durchschlafen könnte. Ich komm nach der Arbeit nach Hause und werde magisch von meinem Bett angezogen. Der ständige Wechsel von Wochenendfahrerei oder zu Hause bleiben, Sachen ein-und auspacken, das Nichtsehen unter der Woche oder manchmal nur zwei Minuten hören - ich bin ehrlich: das ist super anstrengend. Ich verstehe den Ansatz zu sagen, dass eine Fernbeziehung doch toll ist, weil man sich immer wieder aufeinander freut, das Verknalltsein länger bleibt und niemand sich im Alltag unter der Woche einschränken muss. Ich glaube aber, dass all das aber vor allem dieses nicht einschränken müssen, auch ohne Distanz funktionieren kann. Und ich bin auch der Meinung, dass genau dieser ganze Alltagskram, den einige langweilig finden, das ist, was auch richtig toll sein kann. Zumindest bete ich gerade oft zum Jobgott, dass ich diesen Alltag endlich bekomme und mir nicht mehr  darüber Gedanken machen muss, ob ich meinen Autoschlüssel 300km entfernt liegen gelassen habe (ja, ist schon passiert 🙈)
  • I am so ready for our future together 💕
  • In den letzten Wochen gab es so viele happy days💕 Jetzt muss ich erstmal wieder in der Realität ankommen🙈
  • Heute reisen wir wieder ab und ich bin etwas wehmütig. Es waren so wunderbare Wochen mit wahnsinnig schönen Erlebnissen - Bali wird wohl immer meine Herzensinsel bleiben 💕 Ich mag diese Mischung aus mega fancy Surfer und Yogi Touristen und der Offenheit der Balinesen einfach zu gern. Dazu noch diese tolle Landschaft mit Bergen und Meer. Ich hoffe, dass ich irgendwann nochmal das Glück habe, auch ein drittes Mal hierher zu kommen💕
  • Oh no, heute regnet es aber doll... Dabei wollen wir eigentlich an den Strand, surfen, sonnen (ohne Sonnenbrand 🙈) und noch mehr so schöne Fotos machen 😅 Gut, dass wir noch ein paar Tage hier sind ♥️

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