Back to home
Deutschland, Krefeld, Travel, Zu Besuch im...

Zu Besuch im Daisy’s in Krefeld.

Ich sage es ja nur zu gerne: Krefeld kann was. Nicht überall. Nicht zu jeder Zeit. Aber immer häufiger sehe ich schöne Ecken und freue mich, dass ich Krefeld meine Heimat nennen kann.
Und natürlich freue ich mich, wenn wieder ein schönes Café oder ein tolles Restaurant eröffnet und Krefeld noch ein wenig liebenswerter macht!
Vietnamesische Küche zeichnet sich ja oft dadurch aus, dass die Gerichte sehr kurz aber aber sehr heiß angebraten werden. Dadurch hat man dann auch kein Schlabbergemüse und Schuhsohlen-Fleisch, sondern knackiges Gemüse und zartes Fleisch. Und das ist genau das, was ich auch richtig gut finde!
Klar, dass ich das im September eröffnete Daisy’s auf der Sankt-Anton-Straße unbedingt ausprobieren musste – obwohl ich durch die nicht gerade einladende Lage auch ein wenig vorsichtig war. 
Aber mutig wie ich bin und vor allem auch neugierig, betrat ich dieses oberstylo eingerichtete Restaurant und war hin und weg. Man sieht auf den ersten Blick, dass da jemand sehr viel Ahnung von Inneneinrichtung hatte und sich dazu auch sehr viel Mühe gegeben hat. Ich finde ja nichts schlimmer als in einem Restaurant zu sitzen, in dem man sich aber so gar nicht wohl fühlt. Da kann das Essen dann noch so gut sein, ich brauche ein bisschen was zum Schönsehen!
Achso, das Essen! Ja, das war hervorragend. Summerrolls, Wan-Tan-Suppe bei mir und Nike, die schon vor mir das Daisy’s ausprobiert und für gut befunden hatte, hatte knusprig-gebratene Nudeln mit Gemüse. 
Wenn ihr also mal authentische vietnamesische Küche ohne Geschmacksverstärker oder Labbergemüse essen wollt, dann geht ins Daisy’s. Lasst euch von der Lage nicht abschrecken, ihr werdet dafür mit köstlichsten Gerichten belohnt, ehrlich wahr!

By Vanessa, Oktober 22, 2015
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ÜBER VANESSA
Vanessa, nordisches Mädchen, beheimatet am Niederrhein. Jung genug, um an Einhörner zu glauben, alt genug, um dem Leben unerschrocken gegenüber zu stehen.
Wattgibbet auf Instagram
  • Passt sehr gut zusammen 😊
  • Seit unserem Urlaub bin ich so im Brass gewesen, dass ich gut eine Woche durchschlafen könnte. Ich komm nach der Arbeit nach Hause und werde magisch von meinem Bett angezogen. Der ständige Wechsel von Wochenendfahrerei oder zu Hause bleiben, Sachen ein-und auspacken, das Nichtsehen unter der Woche oder manchmal nur zwei Minuten hören - ich bin ehrlich: das ist super anstrengend. Ich verstehe den Ansatz zu sagen, dass eine Fernbeziehung doch toll ist, weil man sich immer wieder aufeinander freut, das Verknalltsein länger bleibt und niemand sich im Alltag unter der Woche einschränken muss. Ich glaube aber, dass all das aber vor allem dieses nicht einschränken müssen, auch ohne Distanz funktionieren kann. Und ich bin auch der Meinung, dass genau dieser ganze Alltagskram, den einige langweilig finden, das ist, was auch richtig toll sein kann. Zumindest bete ich gerade oft zum Jobgott, dass ich diesen Alltag endlich bekomme und mir nicht mehr  darüber Gedanken machen muss, ob ich meinen Autoschlüssel 300km entfernt liegen gelassen habe (ja, ist schon passiert 🙈)
  • I am so ready for our future together 💕
  • In den letzten Wochen gab es so viele happy days💕 Jetzt muss ich erstmal wieder in der Realität ankommen🙈
  • Heute reisen wir wieder ab und ich bin etwas wehmütig. Es waren so wunderbare Wochen mit wahnsinnig schönen Erlebnissen - Bali wird wohl immer meine Herzensinsel bleiben 💕 Ich mag diese Mischung aus mega fancy Surfer und Yogi Touristen und der Offenheit der Balinesen einfach zu gern. Dazu noch diese tolle Landschaft mit Bergen und Meer. Ich hoffe, dass ich irgendwann nochmal das Glück habe, auch ein drittes Mal hierher zu kommen💕
  • Oh no, heute regnet es aber doll... Dabei wollen wir eigentlich an den Strand, surfen, sonnen (ohne Sonnenbrand 🙈) und noch mehr so schöne Fotos machen 😅 Gut, dass wir noch ein paar Tage hier sind ♥️

ZUM FOLGEN EINFACH HIER KLICKEN!

Zurück in die Vergangenheit…